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Das Abkommen sichert die Weinetikettierungsregelungen der EU und gewährt geografischen Angaben der EU Schutz, wie aiz.info schreibt. Ausserdem verpflichtet es Australien dazu, die Verwendung von wichtigen EU-Namen wie Champagner, Port oder Sherry innert eines Jahres einzustellen. EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos bezeichnete das Abkommen für beide Seiten als Gewinn. Der Schutz der geografischen Angaben und traditionellen Bezeichnungen sei für die europäischen Erzeuger von höchster Bedeutung.
2009 hatte die EU Wein im Wert von 68 Millionen Euro nach Australien exportiert. Die australischen Exporte in die EU beliefen sich auf 643 Millionen Euro.