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Die Bundessubventionen für landwirtschaftliche Beratung sollen ab 2012 um beinahe ein Drittel gekürzt werden. Im Gegensatz zu anderen Bereichen habe es dagegen aber keine heftigen politischen Reaktionen gegeben, schreibt der SBV in einer Stellungnahme. Dies bedeute aber keinesfalls, dass die Kürzung richtig sei. Um auf die derzeitigen Veränderungen in der Landwirtschaft reagieren zu können, sei eine starke Institution im Bereich der Weiterbildung und Beratung nötig. Der Entscheid sei umso unverständlicher, als sich die Beratung zurzeit in einer Umstrukturierungsphase befinde, schreibt der SBV weiter. Ausserdem werde durch die Sparmassnahmen die gesamte Schweizer Agrarforschung geschwächt.