Diese Seite weiterempfehlen
|
Die Bauern erlitten einen Einkommensrückgang von durchschnittlich 28 Prozent. Verantwortlich für diesen Rückgang seien in erster Linie durch die Wirtschaftskrise und Spekulationen verursachte niedrigere Preise sowie teilweise tiefere Mengenerträge, schreibt aiz.info.
Die österreichische Regierung hatte letztes Jahr diverse Massnahmen getroffen, um den Bauern unter die Arme zu greifen. So war die Möglichkeit des Vorziehens von Direktzahlungen beschlossen worden und die öffentlichen Gelder für die Landwirtschaft stiegen im Schnitt um vier Prozent.