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US-Umweltbehörde verhängt Millionenbusse gegen Monsanto

09.07.2010 - (lid) – Der US-Chemiekonzern Monsanto hatte trotz Verbots gentechnisch verändertes Baumwoll-Saatgut verkauft.

Der Konzern muss laut der US-Umweltbehörde EPA eine Busse von 2,5 Millionen US-Dollar bezahlen. Monsanto soll die Sorten zwischen 2002 und 2007 in Texas vertrieben haben, schreibt die Nachrichtenagentur SDA. Die von Monsanto gezüchteten Samen beinhalten Pestizide zum Schutz vor Insekten. Einige Bezirke des Bundesstaates Texas hatten die Pflanzen verboten, da eine Resistenzbildung von Schädlingen gegenüber den Pestiziden befürchtet worden war.

 

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