Diese Seite weiterempfehlen
|
Geplant ist die Entwicklung von ertragreicheren und stresstoleranteren Weizensorten. Diese sollen ab 2020 zunächst auf den australischen und amerikanischen Markt kommen, schreibt agrarzeitung.de. Ausserdem kann das Budget für die Zusammenarbeit um eine Milliarde auf 2,5 Milliarden US-Dollar aufgestockt werden.
BASF und Monsanto arbeiten seit 2007 gemeinsam an der Weiterentwicklung von Mais, Soja, Baumwolle und Raps. Die Produkte werden von Monsanto vermarktet. BASF erhält von den Nettoerträgen 40 Prozent, Monsanto deren 60.