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		<title>agrigate.ch:: News</title>
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		<description>Latest news</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 15:25:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„Produktsicherheit ist ein Vorteil“</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2012/01/09/produktsicherheit-ist-ein-vorteil/</link>
			<description>(lid) – Am LOBAG Podium in Münsingen zeigte der künftige Fenaco-Chef Martin Keller auf, weshalb er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das LOBAG Podium in Münsingen von letztem Freitag lockte zahlreiche Besucher an. Hauptreferent Martin Keller, künftiger Vorsitzender der Fenaco-Geschäftsleitung, ging zunächst auf die globale Herausforderung, die rasant wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, ein. Wie er aufzeigte, stieg bisher die Produktivität der Landwirtschaft überproportional zur Bevölkerung an. Ob dies auch künftig in diesem Ausmass der Fall sein wird, ist aber fraglich, insbesondere aufgrund der immer schneller steigenden Bevölkerung und anderer begrenzender Faktoren wie Wasser. Für die Schweizer Lebensmittel sieht Keller gute Zukunftsperspektiven. „Die Schweiz liegt klimatisch günstig, hat eine hohe Produktivität und das Ausbildungsniveau der Schweizer Landwirte ist hoch“, sagte Keller. Er plädierte dafür, sich aus dem internationalen Massengeschäft herauszuhalten. „Es wäre falsch mit der Ukraine oder Kasachstan zu konkurrieren“, so Keller. Als grossen Vorteil der Schweizer Lebensmittel sieht er die Produktqualität und -sicherheit. 
An der von Lobag-Geschäftsführer Donat Schneider geleiteten Podiumsdiskussion zur Frage „Sollen wir noch in die Nahrungsmittelproduktion investieren?“ nahmen neben Martin Keller auch Jürg Maurer, stellvertretender Leiter Wirtschaftspolitik der Migros, sowie Ruedi Fischer, Präsident der Vereinigung der Schweizer Kartoffelproduzenten teil. Jürg Maurer hob dabei die Wichtigkeit einer Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette hervor. Dem stimmte Ruedi Fischer zu, betonte aber, dass die Diskussionen zuletzt härter wurden: „Man merkt, dass das Umfeld auf allen Stufen schwieriger geworden ist.“ Martin Keller sprach von harten, aber fairen Diskussionen. „Mir macht aber Sorgen, wenn nur noch der Preis zählt. Natürlich müssen wir über den Preis sprechen, aber eben auch über die Qualität“, so Keller. Jürg Maurer zeigt sich davon überzeugt, dass die Schweizer Lebensmittel gute Chancen haben: „Wenn der Mehrwert kommuniziert werden kann, dann zahlt der Konsument auch mehr.“ Ein Beispiel dafür ist die Wiesenmilch, die laut Maurer sehr gut angelaufen ist. 
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			<category><a href="de/category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			<category><a href="de/category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:51:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Christoph Kempter verlässt Appenzeller</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2012/01/09/christoph-kempter-verlaesst-appenzeller/</link>
			<description>(lid) – Der Direktor der Sortenorganisation Appenzeller, Christoph Kempter, hat wegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sortenorganisation Appenzeller bedauert Kempters Entscheid in einer Medienmitteilung. Kempter war 5 Jahre lang Direktor der Sortenorganisation. In dieser Zeit vermochte der Appenzeller Käse seine Position zu festigen. Im Gegensatz zu anderen Käsesorten brachen trotz schwieriger Währungsituation die Exporte auch zuletzt nicht ein. 
Siehe auch: <link http://www.lid.ch/de/medien/mediendienst/artikel/infoarticle/23636/ - external>Interview mit Christoph Kempter im LID-Mediendienst 3043 vom 21. Oktober 2011</link>.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/01/09//category/kaese/" target="_self" title="Käse">Käse</a></category>
			<category><a href="de/article/2012/01/09//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Entwarnung bei Newcastle-Krankheit</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/27/entwarnung-bei-newcastle-krankheit/</link>
			<description>(lid) – Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) gibt Entwarnung in Sachen Newcastle-Krankheit. Es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle Laborergebnisse aus Betrieben, die Kontakt mit dem von der Newcastle-Krankheit betroffenen Betrieb hatten, sowie diejenigen aus der Schutz- und Überwachungszone waren negativ, wie das BVET in einer Medienmitteilung schreibt. Somit könne eine Verschleppung der Seuche ausgeschlossen werden. 
Die Newcastle-Krankheit war Anfang Dezember auf einem Betrieb in Marin NE ausgebrochen. 5‘000 Tiere mussten getötet werden. Zuvor war die Krankheit seit 1998 nicht mehr in der Schweiz aufgetreten.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/01/09//category/tiergesundheit/" target="_self" title="Tiergesundheit">Tiergesundheit</a></category>
			<category><a href="de/article/2012/01/09//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>PO LOBAG: Entscheid über BOM-Austritt hängt von Reform ab</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/22/po-lobag-entscheid-ueber-bom-austritt-haengt-von-reform-ab/</link>
			<description>(lid) – Die PO LOBAG hat beschlossen, ihren Entscheid über einen Verbleib oder einen Austritt aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es habe sich gezeigt, dass einige der im Oktober gestellten Forderungen erfüllt seien, so die PO LOBAG in einer Medienmitteilung. Andere Punkte würden hingegen erst nach der BOM-DV im Frühjahr vorliegen. An einem möglichen Kündigungstermin ändert sich nichts, eine Kündigung ist ohnehin erst auf den 31. Dezember 2012 möglich. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/27//category/verbaende/" target="_self" title="Verbände">Verbände</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/27//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/27//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:17:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Ständerat: Keine Direktzahlungen bei Tierschutzgesetz-Verstössen</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/20/staenderat-keine-direktzahlungen-bei-tierschutzgesetz-verstoessen/</link>
			<description>(lid) – Der Ständerat will Bauern, die das Tierschutzgesetz übertreten, die gesamten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine entsprechende Motion von SVP-Ständerat This Jenny wurde mit 22 zu 7 Stimmen gutgeheissen, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Vorangegangen war der Fall eines Thurgauers, der wegen mehrfacher Übertretung des Tierschutzgesetzes verurteilt wurde, worauf ihm die Thurgauer Behörden die Auszahlung der Direktzahlungen verweigerten. Der Landwirt ging bis vors Bundesgericht, wo er recht erhielt. Nach Ansicht des Gerichts können nur diejenigen Zahlungen gestrichen werden, die einen Zusammenhang mit der Tierhaltung haben. This Jenny argumentierte, es sei nicht nachvollziehbar, wieso tierquälerische Landwirte vom Bund noch Subventionen erhielten. Das sei auch schädlich für das Image der korrekten Bauern.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/22//category/tierschutz/" target="_self" title="Tierschutz">Tierschutz</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/22//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:53:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kartoffelsaatgut aus der Dose</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/15/kartoffelsaatgut-aus-der-dose/</link>
			<description>(lid) – Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil (ACW) entwickelt ein neuartiges...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dank des neuen Systems kann Kartoffelsaatgut ganzjährig produziert werden. Die Produktion des Saatguts erfolgt in einem Agrobox genannten Pflanzcontainer, wie ACW in einer Medienmitteilung schreibt. Die Nährstoffe werden dabei bei jedem Knollenbildungsschritt über ein speziell entwickeltes Versorgungssystem an die Pflanze abgegeben. Durch das geschlossene System wird auch das Risiko einer Kontamination mit Krankheitserregern vermieden. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/20//category/kartoffeln/" target="_self" title="Kartoffeln">Kartoffeln</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/20//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Unklare Risiken von Gentech-Pflanzen</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/12/unklare-risiken-von-gentech-pflanzen/</link>
			<description>(lid) – Die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) hält...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kommission verlangt deshalb Vorsicht im Umgang mit solchen Gentech-Pflanzen, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Es sei nie möglich eine Pflanze abschliessend als sicher oder unsicher bezeichnen zu können, so die Kommission in einem Bericht. Deshalb müssten Angaben über das Risiko gemacht werden können, für eine angemessene Beurteilung fehlten aber noch die nötigen Daten. Die Kommission verlangt deshalb ein schrittweises Vorgehen mit Labor- und kontrollierten Freisetzungsversuchen. Aber auch beim Vorliegen einer Anbaubewilligung dürfe die Risikoanalyse nicht aufhören.
In der Schweiz gilt derzeit ein Moratorium für den kommerziellen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen. Dieses läuft bis Ende 2013. Ob es verlängert wird ist noch offen. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/15//category/gentechnik/" target="_self" title="Gentechnik">Gentechnik</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/15//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Aus SHL wird HAFL</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/12/aus-shl-wird-hafl/</link>
			<description>(lid) – Die Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft (SHL) heisst ab Januar 2012 Hochschule für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grund für die Namensänderung ist die neue Organisationsstruktur mit dem Kanton Bern als Träger, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Die Schule wird ab 2012 ein voll integriertes Departement der Berner Fachhochschulen, bisher war sie lediglich administrativ angegliedert. Zudem soll mit dem neuen Namen betont werden, dass neben der Landwirtschaft auch die Forstwirtschaft und Lebensmitteltechnologie in den Kompetenzbereich der Schule fallen. Am Leistungsangebot und der Ausrichtung ändert sich aber auch mit neuem Namen nichts. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/12//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/12//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Swiss Herdbook: Endpreis stimmt nicht mehr</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/09/swiss-herdbook-endpreis-stimmt-nicht-mehr/</link>
			<description>(lid) – An der 121. Delegiertenversammlung von Swiss Herdbook betonte Präsident und SVP-Nationalrat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Endpreise seien nicht mehr kostendeckend, so Aebi in seiner Eröffnungsrede vor den Delegierten des Zuchtverbandes. Die Situation sei unverständlich und gehe allen Produzenten an die Substanz. Aebi warf auch einen Blick zurück aufs Verbandsjahr. Er hob besonders hervor, was alles in Sachen Zusammenarbeit geschehen ist. So wird unter anderem neu zusammen mit Braunvieh Schweiz ein gemeinsames Informatiksystem betrieben. Auch das Zusammenführen der Spezialisten im Bereich Zuchtwertschätzung habe sich bewährt, so Aebi. 
Im Rahmen der Delegiertenversammlung wurde André Rebetez als Verwaltungsmitglied verabschiedet. Er wird durch Markus Gerber aus Bellelay BE ersetzt. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/12//category/rindvieh/" target="_self" title="Rindvieh">Rindvieh</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/12//category/verbaende/" target="_self" title="Verbände">Verbände</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/12//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:41:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Hansjörg Walter kandidiert als Bundesrat</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/08/hansjoerg-walter-kandidiert-als-bundesrat/</link>
			<description>(lid) – Nach dem Rückzug von Bruno Zuppiger hat die SVP an einer ausserordentlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nationalratspräsident und SBV-Präsident Hansjörg Walter erklärte sich zur Kandidatur bereit, wie die SVP mitteilt. Hansjörg Walter ist seit 1999 im Nationalrat vertreten und seit 2000 Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes. Vergangenen Montag wurde er mit dem besten Resultat seit Einführung der Zauberformel zum Nationalratspräsidenten gewählt. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/09//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/09//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bisher keine weiteren Betriebe von Newcastle-Krankheit betroffen</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/08/bisher-keine-weiteren-betriebe-von-newcastle-krankheit-betroffen/</link>
			<description>(lid) – Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) hat sämtliche Betriebe kontrolliert, die in letzter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laborergebnisse zeigten, dass in keinem der kontrollierten Betriebe Hinweise auf den Newcastle-Virus vorliegen, wie das BVET in einer Medienmitteilung schreibt. Das Amt hält damit eine grosse, weiträumige Verschleppung für unwahrscheinlich. Weitere Untersuchungen sollen nun zeigen, ob sich das Virus innerhalb der eingerichteten Schutz- und Überwachungszone verbreitet hat. Bisher wurden allerdings auch dort keine Auffälligkeiten festgestellt.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/08//category/tiergesundheit/" target="_self" title="Tiergesundheit">Tiergesundheit</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/08//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 17:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kanton Bern: Neue Inforama-Struktur genehmigt</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/06/kanton-bern-neue-inforama-struktur-genehmigt/</link>
			<description>(lid) – Das Berner Amt für Landwirtschaft und Natur (LANAT) hat die neue Organisations- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fachbereich Bildung wird neu in die fünf Ressorts Landwirtschaftliche Grundbildung, Pferdeberufe, Höhe Berufsbildung Landwirt, Berufsmittelschule und Hauswirtschaft gegliedert. Der Fachbereich Beratung enthält die fünf regionalen Beratungsteams, den Kompetenzbereich Spezialkulturen sowie Kurse und Tagungen, wie die Berner Volkswirtschaftsdirektion in einer Medienmitteilung schreibt. Die neue Struktur tritt auf den 1. Januar 2012 in Kraft, dann übernimmt auch die neue Co-Leitung mit Dietrich Bögli (Beratung) und Beda Furrer (Bildung) die Führung des Inforama.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/08//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/08//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Legehennen-Virus in Neuenburg</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/05/legehennen-virus-in-neuenburg/</link>
			<description>(lid) – Auf einem Legehennen-Betrieb in Marin NE ist die hochansteckende Newcastle-Krankheit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Newcastle-Krankheit kam in der Schweiz seit 1998 in keiner Geflügelpopulation mehr vor, wie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) in einer Medienmitteilung schreibt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, werden sämtliche 5‘000 Tiere auf dem Betrieb getötet und rund um den Betrieb eine Schutzzone erstellt. Das BVET betont, dass Geflügelfleisch und Eier ohne Bedenken konsumiert werden können. 
Die Newcastle-Krankheit ist eine für Vögel hochansteckende Viruserkrankung, die weltweit vorkommt. Die Erreger können sich von Tier zu Tier, aber auch über die Luft und indirekt über Personen oder Gegenstände ausbreiten. Die Viren befallen die Lunge, den Darm und das Zentralnervensystem. Menschen, die engen Kontakt zu infizierten Tieren haben, können sich ebenfalls anstecken, was meistens eine Bindehautentzündung zur Folge hat. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/06//category/tiergesundheit/" target="_self" title="Tiergesundheit">Tiergesundheit</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/06//category/gefluegel/" target="_self" title="Geflügel">Geflügel</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/06//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hoher Lagerbestand an Tafelkernobst</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/02/hoher-lagerbestand-an-tafelkernobst/</link>
			<description>(lid) – Ende November befanden sich 64‘434 Tonnen Äpfel und 10‘367 Tonnen Birnen in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit den 64‘434 Tonnen bei den Äpfeln liegt der Bestand damit um 3‘607 Tonnen über dem Vorjahreswert und sogar um 798 Tonnen über dem Rekordjahr 2009, wie Swisscofel und der Schweizer Obstverband (SOV) mitteilen. Rund ein Drittel des Bestandes macht die Sorte Gala aus, gefolgt vom Golden Delicious und Braeburn. 
Bei den Birnen sind mit 10‘367 Tonnen mehr als doppelt so viele an Lager wie im Vorjahr, das allerdings ein besonders schwaches Birnenjahr war. Hier macht die grösste Menge mit Abstand die Sorte Kaiser Alexander aus, gefolgt von Conférence und Gute Luise. 
Laut Swisscofel und SOV stellen die hohen Mengen hohe Vermarktungs-Anforderungen an die Branche. Nur mit vermehrten Aktionen sei es möglich, eine gewisse Marktordnung aufrecht zu erhalten.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/05//category/obst-und-beeren/" target="_self" title="Obst und Beeren">Obst und Beeren</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/05//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Uneinigkeit bei den Milchproduzenten</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/11/30/uneinigkeit-bei-den-milchproduzenten/</link>
			<description>(lid) – Die Beziehung zwischen den Schweizer Milchproduzenten (SMP) und der Branchenorganisation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Vision der SMP sieht vor, dass Milchproduzenten im Mittelland einen Verdienst erzielen können, der mit demjenigen anderer Erwerbstätiger mit ähnlichen Anforderungen vergleichbar ist. Davon sind die Milchbauern derzeit aber weit entfernt. SMP-Präsident Peter Gfeller stellte an der Delegiertenversammlung fünf „Stellschrauben“ vor, mittels derer die Produzenten der Vision näher kommen sollten, unter anderem die Beeinflussung des Absatzes und des Markterlöses. „Die bisher umgesetzten Massnahmen sind absolut ungenügend, um uns der Erfüllung der Vision näher zu bringen“, so Gfeller ernüchtert. Derzeit werde der Preiskampf an der Ladentheke via Handel und Verarbeiter auf die Milchproduzenten abgewälzt. Für Gfeller ist klar, dass die Produzenten in der BOM mehr Einfluss benötigen. Derzeit sei die Produzentenfamilie zu stark vom Handel gesteuert. 
SMP-Direktor Albert Rösti ging noch einmal auf die Gründe ein, die zum Austritt aus der BOM geführt hatten. Er betonte, dass es nie das Ziel gewesen sei, alles bisher Erreichte zu zerstören. Vielmehr sei es ein Alarmsignal. Rösti zeigte sich unglücklich darüber, dass an der BOM-DV vom Montag der Eindruck aufgekommen sei, dass eigentlich alles relativ gut laufe, die Situation der Produzenten aber kaum thematisiert wurde. Zudem sei die Kritik im Rahmen der BOM-DV am SMP-Austritt auf nicht eben vertrauensbildende Weise erfolgt. Die SMP wird nun eine Arbeitsgruppe einsetzen, welche die Kriterien zu einer möglichen Sistierung des Austritts erarbeiten soll. 
Nach den Referaten von Gfeller und Rösti kam es zu zahlreichen Wortmeldungen der Delegierten. Dabei zeigte sich ein Bild der Uneinigkeit. Während die einen keinerlei Notwendigkeit einer Mitgliedschaft der SMP in der BOM sehen, weil sie sich unter anderem durch die Produzentenorganisationen genügend vertreten fühlen, ist für andere die Mitgliedschaft unabdingbar.
An der DV wurden zudem Miba-Präsident Daniel Schreiber und Urs Weder, Vorstandsmitglied der Vereinigten Milchbauern Mitte-Ost (VMMO), neu in den Vorstand gewählt. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/02//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/02//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 18:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LOBAG begrüsst Teilrevision des Berner Landwirtschaftsgesetzes</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/11/25/lobag-begruesst-teilrevision-des-berner-landwirtschaftsgesetzes/</link>
			<description>(lid) – Der Berner Bauernverband LOBAG ist mit der Verabschiedung der Teilrevision des kantonalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Teilrevision soll die Tierseuchenkasse saniert werden können. Die Berner Landwirtschaft sei interessiert an einer funktionsfähigen und leistungsstarken Tierseuchenkasse, so die LOBAG in einer Medienmitteilung. Die LOBAG begrüsst zudem die Korrektur der Mindestanzahl an Standardarbeitskräften (SAK) im Hügel- und Berggebiet von 0,8 auf 0,75. Damit sind künftig nur noch 0,75 SAK für ein anerkanntes landwirtschaftliches Gewerbe im Hügel- und Berggebiet nötig.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/11/30//category/verbaende/" target="_self" title="Verbände">Verbände</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/11/30//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Import von Bio-Butter</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/11/16/import-von-bio-butter/</link>
			<description>(lid) – Bio Suisse hat ein Gesuch zum Import von Knospe-Butter bewilligt. Grund sind die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Gesuch aus der Verarbeitungsindustrie wurde im September eingereicht. Es geht dabei um Butter, die für Knospe-Backware verwendet wird. Der Vorstand von Bio Suisse habe nach einer umfassenden Güterabwägung dem Importgesuch zugestimmt, wie Bio Suisse in der neuesten Ausgabe von Bioaktuell schreibt. Die Ausnahmebewilligung ist an die Bedingung geknüpft, dass der Gesuchsteller seine Anstrengungen, mehr Schweizer Knospe-Milch zu beschaffen, verstärkt. Die Erlaubnis gilt bis Ende Jahr und die Import-Butter muss für eine bestimmte Backware eingesetzt werden. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/11/25//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/11/25//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bauern sollen Pferde Dritter halten dürfen</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/11/16/bauern-sollen-pferde-dritter-halten-duerfen/</link>
			<description>(lid) – Bauern sollen in der Landwirtschaftszone künftig auch Sport- und Freizeitpferde Dritter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Raumplanungskommission des Nationalrates hat einem Vorentwurf für eine entsprechende Gesetzesänderung deutlich zugestimmt, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Pferdeställe sollen demnach erlaubt sein, wenn der Betrieb über genügend Weiden und überwiegend betriebseigenes Futter verfügt. Zwischen eigenen und fremden Pferden soll nicht mehr unterschieden werden. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/11/16//category/pferde/" target="_self" title="Pferde">Pferde</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/11/16//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>JETZT ANMELDEN: ALS PRAKTIKANT INS AUSLAND!</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/11/11/jetzt-anmelden-als-praktikant-ins-ausland-3/</link>
			<description>Möchten Sie ein Praktikum im Ausland machen?Es hat noch freie Stellen für gelernte Landwirte und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText2" style="tab-stops:85.0pt">Sei es Milchwirtschaft, Ackerbau, Obstbau, Topfpflanzen oder Schnittblumen – das Angebot ist vielfältig und gross. Zur Auswahl stehen die USA, Kanada, Australien und Neuseeland sowie diverse Länder in Europa.</p>
<p class="MsoBodyText2" style="tab-stops:85.0pt">Informationen, Bilder und Berichte sind unter der Rubrik „als Praktikant ins Ausland“ zu finden.</p>
<p class="MsoBodyText2" style="tab-stops:35.4pt">Für Unterlagen und Auskünfte bitte melden bei:</p>
<p class="MsoBodyText2" style="tab-stops:35.4pt">Annette Hirt, Tel. 056 462 54 52, E-Mail: <link annette.hirt@agroimpuls.ch>annette.hirt@agroimpuls.ch</link> </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/11/16//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 08:58:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bauernverband will Reform der BO Milch</title>
			<link>http://www.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/10/12/bauernverband-will-reform-der-bo-milch/</link>
			<description>(lid) – Der Vorstand des Schweizerischen Bauernverbands (SBV) fordert eine Reform der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der aktuellen Zusammensetzung könne die BOM die dringend nötigen Massnahmen für einen stabilen Milchmarkt nicht durchsetzen, schreibt der SBV in einer Medienmitteilung. Der Verband kann den Austritt der Schweizer Milchproduzenten (SMP) aus der BOM nachvollziehen, ist aber überzeugt, dass der Milchmarkt eine Branchenorganisation braucht. Der SBV will sich für die nötigen Anpassungen in der BOM einsetzen. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/11/11//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/11/11//category/verbaende/" target="_self" title="Verbände">Verbände</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/11/11//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 16:10:00 +0200</pubDate>
			
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