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Allgemeines
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Bedeutung
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Als Streueflächen sind von 7'200 Betrieben rund 7'400 ha Fläche angemeldet. Gut ein Viertel der Flächen befindet sich in der Talregion, knapp zwei Drittel in der Hügel- und Bergregion. Nährstoffarme, feuchte bis nasse Flächen sind in der Schweiz nicht mehr zahlreich. Während und nach dem Krieg wurden sie drainiert und gedüngt.
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Öko-Leistung
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Streueflächen haben einen grossen ökologischen Wert, da einige typische Arten ausschliesslich in diesem Lebensraum vorkommen. Dazu gehören einige Tagfalter und Heuschrecken, die auf der roten Liste stehen. Typische Pflanzen sind unter anderem das Pfeifengras, verschiedene Seggen und der Sumpf-Schachtelhalm. Obwohl Streueflächen nicht extrem artenreich sind (ca. 20 Pflanzenarten), weisen sie ein spezielles Mikroklima und spezielle Pflanzenstrukturen (z. B. lange Stängel) auf, die für viele Tiere wichtig sind. Amphibien beispielsweise brauchen feuchte Bedingungen, sonst trocknet die empfindliche Haut aus.
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Geeignete Standorte
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Tipps zur Verbesserung der Lebensbedingungen für Tiere und Pflanzen
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Auflagen und Beitrag
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Voraussetzungen
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-
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Düngung
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Keine
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Nutzung
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Pflanzenschutz
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Keine
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Verpflichtungsdauer
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Nach der Anmeldung mindestens 6 Jahre ohne Unterbruch am gleichen Standort
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Beitrag
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Anforderungen an die biologische Qualität ÖQV
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Grundsätzliches
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Qualitätsanforderungen
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Maximal möglicher Beitrag
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