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Allgemeines
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Bedeutung
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Knapp 19’600 Betriebe haben wenig intensiv genutzte Wiesen angemeldet. Von den rund 25'900 ha sind 83 Prozent in der Hügel- und Bergregion und 17 Prozent in der Talregion angemeldet.
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Öko-Leistung
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Traditionell spät geschnittene, leicht gemistete Wiesen sind sehr artenreich. Typischerweise sind das Fromentalgras, die Margerite, der gelbblühende Pippau und die violettblühende Witwenblume darin verbreitet. In höheren Lagen wird das Fromental vom Goldhafer abgelöst. Schnell sind 30 bis 40 Pflanzenarten gezählt.
Die blütenreiche Pracht wird von vielen Schmetterlingen, aber auch von anderen Insekten geschätzt. Im Sommer zirpen die Heuschrecken darin, aber auch grössere Tiere fühlen sich wohl.
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Geeignete Standorte
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Tipps zur Verbesserung der Lebensbedingungen für Tiere und Pflanzen
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Auflagen und Beitrag
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Voraussetzungen
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Neuansaaten mit empfohlenen Standardmischungen oder Heugrassaat bei Wiesen mit unbefriedigender botanischer Zusammensetzung sind nach Rücksprache mit der kantonalen Fachstelle für Naturschutz möglich.
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Düngung
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Nur Mist oder Kompost
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Nutzung
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Pflanzenschutz
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Höchstens Einzelstockbehandlung von Problempflanzen, falls diese mit angemessenem Aufwand nicht mechanisch bekämpfbar sind.
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Verpflichtungsdauer
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Nach der Anmeldung mindestens 6 Jahre ohne Unterbruch am gleichen Standort
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Beitrag
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Anforderungen an die biologische Qualität ÖQV
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Grundsätzliches
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Qualitätsanforderungen
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Maximal möglicher Beitrag
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