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Sommerweizen

Sommerweizensorte CH Campala
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Allgemeines

  • Wissenschaftlicher Name: Triticum aestivum L., Familie der Süssgräser (Poaceae)
  • Erträge geringer als beim Winterweizen (ca. 50 dt/ha)
  • Wichtige Inhaltsstoffe: Gliadin und Glutenin (Kleber-Eiweisse)
  • in der Regel bessere Backqualität als Winterweizen
  • in Regionen mit starkem Zwergbrandbefall dem Winterweizen vorziehen
  • späte Ernte
Informationen zum Biolandbau
  • Inlandproduktion deckt Nachfrage nicht. Gute Marktsituation auch für Umstellungsweizen (nur Futterweizen).
  • Alternative zu Wintergetreide auf Flächen mit problematischen Herbstunkräutern (z.B. Ackerfuchsschwanz, Windhalm)
  • in auswinterungsgefährdeten Lagen Alternative zu Winterweizen
  • Boden

    am besten geeignet
    geeignet
    ungünstig
    • schwere bis mittelschwere Böden
    • tiefgründige Böden
    • mittelschwere Böden
    • leichte, aber tiefgründige Böden
    • flachgründige Böden
    • leichte Böden
    • feuchte, zur Verschlämmung neigende Böden
    • trockene Böden

    Fruchtfolge

    Optimale Fruchtfolgen im Feldbau

    Sommerweizen wird häufig als Ersatzkultur für Winterweizen verwendet.

    Informationen zum Biolandbau

    Sommergetreide in der Fruchtfolge kann gegen einseitige Winterverunkrautung vorbeugen.

    Fachteil

    News

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